Wie die Zeit verrinnt

Kennen Sie Tage, an denen Sie abends nicht mehr wissen, wo die Zeit nur geblieben ist?
Sie waren ständig beschäftigt, haben aber den Eindruck, nichts so richtig geschafft zu haben?

Manchmal frage ich mich nach einer Woche, welche von meinen Vorhaben ich eigentlich umgesetzt habe. Es gibt Zeiten, in denen ich zwar viel mache, jedoch kaum etwas davon sichtbar ist. Vor allem bei Aufräumarbeiten und Recherchetätigkeiten vergeht sehr viel Zeit.

Jeden Freitag übertrage ich nicht erledigte Aufgaben auf die nächste Wochenseite. Mit der Zeit kann ich immer genauer abschätzen, was sich in einer Woche realistisch bearbeiten lässt. So kommt es mittlerweile nur mehr sehr selten vor, dass ich unerledigte Punkte über lange Zeit mitziehe.

Haben Sie schon einmal Ihre Wochenzeit bildlich dargestellt? Hier finden Sie ein Beispiel dafür:

Ich habe eine typische Woche genommen und die 168 Stunden aufgeteilt. Auf der rechten Seite sind die knapp 30% Schlaf, ca. 5% Fahrtzeiten und ca. 15% Arbeitszeit sichtbar. Damit ist die Hälfte der Woche bereits gefüllt. Was bleibt da noch?

Wochenplan

Jede Menge, wenn ich das Diagramm so anschaue. Das sind die Zeiten für Sport, Körperpflege, kochen/essen, Entspannung, lesen, spazieren, soziale Kontakte, TV, einkaufen. Und natürlich habe ich einen Zeitpuffer – hier ganz oben sichtbar – von 7 Stunden eingeplant.

Nun habe ich eine gute Übersicht und kann gegensteuern, wenn ich für etwas mehr Zeit brauche. Viel Zeit kann ich vor allem bei TV/Internet und lesen einsparen.

Ich nutze dieses Modell gerne im Coaching. So wird sichtbar, wo die Zeit verrinnt und wo Sparpotenzial vorhanden ist. Da entscheidet jede Person sehr unterschiedlich, welche Punkte unbedingt notwendig sind und welche etwas gekürzt werden können.

Manchmal geht es auch darum, sich nicht zu verzetteln, sondern einzelne Punkte zusammenzufassen und dadurch Zeitbögen zu schaffen.

Wie geht es Ihnen mit Ihrer Wochenzeit?

Schlagen Sie doch gleich einmal Ihren Kalender auf und schauen Sie, wie und wo Sie Ihre Zeit verbringen.

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Selbstbild – Fremdbild

Wenn ich Fotos von mir ansehe, gibt es unterschiedliche Reaktionen. Bei Schnappschüssen finde ich mich super! Geplante Aufnahmen wirken künstlich und das Lächeln wirkt eingefroren.

Manches fällt mir sehr stark auf – vor allem, wenn das Licht darauf gerichtet ist.
Einiges, das ich im Spiegel kritisch betrachte, ist auf dem Foto gar nicht zu sehen.

Wie beschreiben Sie sich selbst? Würde ein Portrait ohne Sichtkontakt Ihnen ähnlich sehen?
Ich bin nicht sicher, ob ich für mich eine ausreichende Beschreibung finden würde, damit mir das Bild dann auch ähnlich sieht.

Hier finden Sie Beispiele von Menschen, die Selbst- und Fremdbild nebeneinander sehen.

Video

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Gereiztheit einfach wegzaubern

Im Dezember 2012 war ich auf einem Seminar, bei dem ich etwas kennen lernte, um meine Gereiztheit zu reduzieren. Wenn viel zu tun ist, merke ich, dass ich wieder rotiere und vieles gleichzeitig erledige. Anschließend bin ich so erschöpft, dass ich viel schlafe und meine Freizeit nicht mehr genießen kann.

Ein bisschen magisches Denken habe ich ja schon und so ist es nicht verwunderlich, dass Pyropapier eine große Hilfe ist. Ich schreibe “Gereiztheit / Unruhe” auf das Papier und zünde es an. Innerhalb von wenigen Sekunden verbrennt es rückstandsfrei.

Hier das Video: Gereiztheit wegzaubern

Und das Ergebnis?

Ich bin jetzt wieder für einige Monate frei von Gereiztheit und kann mich auf den Augenblick konzentrieren, in Kontakt mit anderen kommen, mein Leben genießen.

Übrigens: Die Methode hilft auch bei anderen Gefühlen, die einfach mal für eine Zeit – oder auch für immer – verschwinden sollen.

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Potenzialanalyse – nützlich oder unnötig?

Haben Sie schon einmal die Gelegenheit genutzt, eine Potenzialanalyse durchzuführen? Gab es dabei große Überraschungen oder wussten Sie bereits vorher, wie die Ergebnisse sein werden? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich “eigentlich” ziemlich genau weiß, wo meine Potenziale liegen – aber ich schöpfe sie oft nicht aus, viel zu schnell lasse ich mich im Alltag treiben.

Erleben Sie die Tage, an denen Sie das machen, was Sie gut können, intensiver als andere Tage?
Fühlen Sie sich nach einem Arbeitstag im Einklang mit Ihren Fähigkeiten zufriedener?

Passt Ihr derzeitiger Beruf zu Ihnen?
-> Arbeiten Sie gerne alleine oder lieber im Team mit einigen Kolleg_inn_en?
-> Treffen Sie Entscheidungen nach reiflicher Überlegung oder vertrauen Sie eher Ihrem Gefühl?
-> Liegen Ihnen praktische Arbeiten oder sehen Sie Ihre Stärken in der theoretischen Planung?

Können Sie an Ihrem derzeitigen Arbeitsplatz Ihr volles Potenzial ausschöpfen? Wir verbringen die meiste Zeit des Tages in der Arbeit. Da lohnt es sich, die eigenen Fähigkeiten und Talente zu beachten und wenn nötig Veränderungen anzustreben.

Wenn Sie wissen, welcher Typ Sie sind, können Sie Ihren Arbeitsalltag so gestalten, dass Ihre Fähigkeiten zu blühen beginnen. Im Team ist es wichtig, dass jedes Mitglied seine Talente einbringt und Aufgaben den Fähigkeiten entsprechend verteilt werden können. Sicher – manche Tätigkeiten müssen einfach erledigt werden. Bei Arbeitsschwerpunkten lohnt es sich jedoch, die individuellen Fähigkeiten zu beachten.

Coaching hilft, Potenziale zu erkennen und mit Unterstützung umzusetzen.

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Ziele SMART formulieren

Die SMART-Formel bietet eine wunderbare Möglichkeit, Ziele so konkret zu formulieren, dass sie leicht erreichbar sind.

Wie formulieren Sie Ihre Ziele? Erreichbar? Aufschiebbar? Attraktiv? Von anderen abhängig?

Probieren Sie es doch einmal mit der SMART-Formel!
Spezifisch: konkret, eindeutig, präzise formuliert
Messbar: Woran merken Sie, dass Sie Ihr Ziel erreicht haben?
Attraktiv: Ist das Ziel so attraktiv formuliert, dass Sie es auf jeden Fall erreichen wollen?
Realistisch: Ihr Ziel darf hoch gesteckt sein, jedoch nur so hoch, dass Sie es auch erreichen.
Terminiert: Setzen Sie einen Termin, bis zu dem Sie Ihr Ziel erreichen wollen.

Wenn Sie Ihre Ziele nach diesen Kriterien festlegen, werden Sie entspannter an deren Umsetzung heran gehen können. Falls Sie einen Termin nicht einhalten (können), überprüfen Sie einfach, ob Sie das ursprüngliche Ziel immer noch erreichen wollen. Falls nicht, streichen Sie es von Ihrer Liste. Es macht keinen Spaß, einem unerreichbaren Ziel hinterher zu laufen und immer wieder enttäuscht zu sein, weil Sie es nicht erreichen. Viel attraktiver ist es, neue Ziele zu formulieren und diesen mit Begeisterung nachzugehen.

Haben Sie Ihre Ziele schon SMART formuliert?

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Innere Grenzen sprengen

Kennen Sie diese Situation? Es läuft alles gut – Sie fühlen sich hervorragend und haben genügend Energie, um alle Aufgaben spielend leicht zu bewältigen – Ihre Beziehungen zu Freund_inn_en und Arbeitskolleg_inn_en sind in Ordnung – Sie genießen den Tag, die Woche … und dann passiert etwas Unvorhergesehenes und holt Sie auf den “Boden der Tatsachen” zurück. Welcher Mechanismus ist da wirksam?

Gay Hendricks, Autor des Buches “Lebe dein Leben, bevor es andere für dich tun” ist der Meinung, dass dies ein Oberlimit-Problem ist, das als Gegenreaktion auf etwas Positives in unserem Leben auftritt. Grund dafür können Zweifel an den eigenen Fähigkeiten, nicht hinterfragte Familienregeln oder überholte Denkmuster sein.

Ich konnte mir anfangs nicht vorstellen, wo dieser Mechanismus in meinem Leben sichtbar werden würde. Doch dann machte ich überraschende Bekanntschaft mit diesem Phänomen: Alles lief super! Ich hatte eine erfolgreiche Arbeitswoche, ausreichend Schlaf, um morgens gut gelaunt in den Tag zu starten, abends oft Zeit für eine kreative Phase und ich fühlte mich einfach toll! Plötzlich war meine Geldtasche weg und ich musste meinen Kontozugang sowie die Bankkarten sperren lassen. Die Telefonate mit meiner Bank sowie die exakte Planung meiner Ausgaben (so ganz ohne die Vorteile der Bankomatkarte) zogen mich ganz schnell auf eine Ebene, auf der ich mich überhaupt nicht mehr so toll fühlte. Vorbei war es mit der guten Zeit!

Natürlich fragte ich mich, woran das liegen könnte – und ob das wirklich ein Oberlimit-Problem ist, das ich selbst verursachte. So begann ich den sieben Schritten in dem Buch zu folgen und beantwortete die Fragen. Dabei erkannte ich einige Muster, die immer wieder auftreten. Ich bin jetzt aufmerksamer im Alltag, freue mich über die neuen Erkenntnisse und setze sie Tag für Tag praktisch um. Und so ganz nebenbei bin ich sehr sparsam geworden.

Ich erlaube mir, glücklich, zufrieden, erfolgreich zu sein und mich nicht selbst daran zu hindern, meine Ziele zu erreichen.

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Burnout vermeiden

Burnout kennt mittlerweile fast jede_r aus eigener Erfahrung oder von Erzählungen anderer und Berichten in den Medien.

Burnout ist keine Spontanerscheinung, sondern entwickelt sich langsam aber kontinuierlich.

Was trägt dazu bei?
Mehrfachbelastung, fehlende Erholungs- und Rückzugsmöglichkeiten, mangelnde Wahrnehmung der eigenen Bedürfnisse, Held_inn_entum in der Arbeit, Entfremdung, Grenzüberschreitungen

Was kann helfen?
Entschleunigung, Ausgleich des Energieverlustes, Leben im Moment, Authentizität in Beziehungen

Vor allem aber: Bearbeitung und Beseitigung der Ursachen! Eine reine Oberflächenkosmetik hilft nicht. Selbst nach einer Auszeit beginnt sich das Hamsterrad schnell wieder zu drehen, wenn die Umstände dieselben geblieben sind.

Ich habe vor Jahren trotz vollem Terminkalender ständig jongliert und lieber auf Erholungszeiten verzichtet, als jemandem eine Absage zu erteilen. Ein Nein als Antwort war für mich unvorstellbar, wollte ich doch die verlässliche und beliebte Freundin und Kollegin sein. Es kam eine Zeit, in der ich am Stand rotierte und merkte, dass ich meine Bedürfnisse nicht wahrnehmen wollte, um aktiv und zuverlässig zu bleiben. Das war der Start in eine neue, freie Lebensphase. Ich reserviere seither Zeiten, also Termine mit mir selbst, in meinem Kalender und halte mich daran. Dadurch gelingt mir die Balance zwischen Aktivierung und Erholung.

Die große Befürchtung, durch mehr Achtsamkeit für meine Bedürfnisse bestehende Beziehungen zu gefährden, hat sich glücklicherweise nicht bewahrheitet. Im Gegenteil: Die Freundschaften sind echter und intensiver geworden. Die Arbeitsbeziehungen sind frei von unterschwelligen Vorwürfen. Dieses Wagnis einzugehen hat sich wirklich gelohnt und ich bin dankbar für die Unterstützung, die ich auf dieser Reise zu mir selbst erlebt habe.

Wenn Sie persönliche Auszeiten noch nicht fix eingeplant haben, wollen Sie vielleicht heute damit beginnen. Nehmen Sie doch gleich einmal Ihren Kalender zur Hand und reservieren Sie sich Ihre “Zeit für mich”!

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Wo ist das Lösungsland?

Ich besuchte eine Fortbildung zum Thema “Problemtrance – Lösungstrance – Lebensflussmodell”. Der systemisch-lösungsorientierte Ansatz ist mir in meiner Arbeit sehr wichtig und ich empfinde in den Beratungsprozessen die Vielfalt der Interventionen als sehr hilfreich. Für meine eigenen Entscheidungen brauche ich jedoch manchmal eine Anleitung, um mich länger im Lösungsland aufhalten und erste Schritte planen und umsetzen zu können.

Wie oft bin ich selbst in der Problemtrance gefangen? Sehe nur “Aber das geht doch nicht!” oder “Das schaffe ich ja doch nicht!” oder auch “Ich würde ja, wenn ich mehr Mut / mehr Wissen / mehr Geld / mehr Unterstützung durch andere hätte!”

Wenn ich mich kurz ins Lösungsland vorwage und meine Lebendigkeit und Neugier sowie die Gewissheit, es schaffen zu können, spüre, schaltet sich die Vernunft ganz schnell wieder ein und holt mich zurück ins Problemland.

Eine Aufgabe war, das eigene Weltbild zu malen. Wer gehört dazu? Was kommt darin vor? Was bleibt außen vor? Das Gesamtbild im Blick zu haben, hat mir einen Eindruck der Vielfalt meines Lebens gegeben.

Mein Leben ist schön und gefällt mir so, wie es ist!

Bilder – selbst gemalt, aus Zeitschriften ausgeschnitten oder Fotos – sind ein starker Magnet, um auf dem Weg der eigenen Wünsche und Ziele zu bleiben.

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Auf der Suche nach Potenzialen

Kaum eine Fachzeitschrift kommt ohne Artikel aus, die sich auf die Entdeckung und Entwicklung von Potenzialen spezialisieren. “schneller, höher, weiter” scheint die Devise zu sein.

In den Illustrierten und Magazinen stehen Tests zur Verfügung, die Aufschluss über die Persönlichkeit geben sollen. Die Ergebnise sind so offen und weitläufig formuliert, dass sich jede_r darin finden kann und dennoch nicht klar wird, was das Ergebnis nun konkret aussagen soll.

Ich habe mich vor einiger Zeit entschieden, mir bereits bekannte Talente zu nutzen und nicht ständig nach neuen Potenzialen Ausschau zu halten.

In der Beratung ist es mir wichtig, einen Raum und vor allem Zeit zur Verfügung zu stellen, damit die betreffende Person aus dem Hamsterrad raus und zur Ruhe kommen kann.

Hilfreich für meinen Prozess war eine Erfahrung während meiner Ausbildung: Die Aufgabe bestand darin, in drei Kategorien Rückmeldung zu erhalten.

1. Zeige mehr von …
2. Behalte bei …
3. Zeige weniger von …

Die hier enthaltenen Informationen brachten mein Selbst- und Fremdbild einander näher und ich merkte, dass ich gar nicht so viel mehr machen muss, damit meine Fähigkeiten erkannt werden. Dadurch entstand eine große Zufriedenheit und meine Zielformulierungen veränderten sich.

Ich bin davon überzeugt, dass jede Person eine Vielzahl von Talenten hat und diese auch einsetzt. Die ständige Suche nach neuen Potenzialen kann davon abhalten, vorhandene Fähigkeiten zu nutzen und zur eigenen Zufriedenheit einzusetzen.

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Scham und Peinlichkeit

IMG_7764Diese Statue habe ich in einer Gartenaustellung entdeckt und finde sie zum Thema “Peinlichkeit und Scham” sehr passend.

Diese Körperhaltung wäre natürlich extrem und so stark zeigen wir unsere Peinlichkeit dann doch nicht. Es genügt jedoch schon, wenn wir innerlich die “Peinlichkeitshaltung” einnehmen. Dadurch verändert sich die Situation für uns, wir fühlen uns klein und unterlegen, unser Bewegungsradius schränkt sich auf das unbedingt notwendige ein.

Wie anders jedoch können wir dieselbe Situation erleben, wenn wir in Kontakt bleiben, das Gefühl benennen oder auch die Verantwortung bei der anderen Person belassen. Fremdschämen muss nicht sein!

Oft übernahmen wir, besonders in der Pubertät, als wir uns persönlich entwickelten und unsere Rolle noch nicht klar sahen, die Gefühle der anderen Personen. Was diese als peinlich bezeichneten, bezogen wir auf uns.

In ähnlichen Situationen lebt dann die damals empfundene Scham wieder auf – selbst dann, wenn wir uns über die Parallele anfangs gar nicht bewusst sind. Es lohnt sich also, die ursprünglichen Situationen zu analysieren und nach Ressourcen Ausschau zu halten.

Weshalb empfinden wir manche Situationen als beschämend?
Ist es unser eigenes Empfinden oder sind es die Reaktionen der anderen, die in uns das Gefühl der Scham und Peinlichkeit auslösen?
Wer war in der Situation dabei?
Wem war es unangenehm?
Für wen war es eigentlich peinlich? – Nicht immer waren wir es!
Welche Unterstützung hätten wir gebraucht?
Wie können wir jetzt – mit sicherem Abstand – das Erlebnis aufarbeiten und abschließen?

Der Weg ist oft mühsam, lohnt sich jedoch auf jeden Fall. Die durch die Aufarbeitung entstehende Freiheit ermöglicht eine neue Lebensqualität.

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