Sie haben sicher schon oft gehört: „Probieren geht über Studieren

Kinder nehmen Situationen einfach so an, wie sie sind.
Kinder entscheiden spontan und frei, was sie als nächstes machen.
Kinder lernen durch experimentieren.

Erwachsene überlegen genau, warum etwas wie entstehen konnte.
Erwachsene wägen Vor- und Nachteile ab, bevor sie einen Schritt setzen.
Erwachsene stellen sich erst einmal das perfekte Ergebnis vor und beginnen erst dann zu agieren.

So ganz klar ist die Trennlinie natürlich nicht. Doch es gibt Tendenzen, wie wir an Situationen heran gehen.

Die Mischung macht’s! Ich versuche so oft wie möglich meine Intuition zu nutzen und mich nicht vom Verstand überrollen zu lassen. Ich fühle mich bei einer Idee wohl, beginne zu lächeln und freue mich auf die Umsetzung. Dann kommt die „gefährliche Phase“, in der mein Verstand zweifelt und mir Sorgen einflüstert.

Es ist wie ein Kampf zwischen Engelchen und Teufelchen

Was kann ich dann machen? Sehr gut hilft es mir, mich wieder in den Zustand des Vertrauens zurück zu bringen, mir meine bisherigen Erfahrungen in Erinnerung zu rufen und mich gut gelaunt auf den Weg zu machen.

 

 

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Probieren geht über Studieren
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