Im Kalender von Sabine Asgodom steht der Satz

„Es geht nicht darum, Glück zu suchen, sondern glücklich zu sein.“

Ich überlege mir:
Wie viel Zeit verbringe ich damit, dem Glück nachzujagen?
Was verstehe ich eigentlich unter Glück?

Ist es der Gewinn meines Autos?
Sind es die Begegnungen mit lieben Menschen?

Woran erkenne ich, dass ich „das Glück“ gefunden habe?
Und was mache ich dann mit dem ultimativen Glück?

Ich finde, es ist viel schöner, von „glücklich sein“ zu reden. Da lebe ich im Augenblick, empfinde Freude und Zufriedenheit, genieße die Zeit allein und mit anderen, bin ganz bei mir und sorge gut für mich. Selbst wenn ich weine, kann ich glücklich sein, weil Tränen die Spannung abbauen und mich somit entlasten.

Glücklich sein verändert die Selbstwahrnehmung und die Bewertung der äußeren Umstände. Natürlich sehe ich es nicht als Allheilmittel für sämtliche Lebenslagen – das wäre utopisch. Unterstützend ist es aber auf jeden Fall, auf die glücklichen Lebensmomente zu achten – auch mitten im Chaos gibt es Edelsteine zu entdecken.

Wie definieren Sie Glück und glücklich sein?

 

 

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Glück
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