Manche Tage rasen nur so an mir vorbei. Dann ist es mir wichtig, kurz stehen zu bleiben und meine aktuelle Befindlichkeit zu begreifen. Durch die Achtsamkeit wird mir bewusst, dass ich meistens viel zu schnell durch den Tag gehetzt bin. Oft war es nicht genug, den Tag geplant zu haben – nein, es kamen immer noch weitere Termine hinzu, die natürlich auch noch möglich waren. Ich kann doch nicht einfach sagen, dass es mir zu viel wird!

Wenn ich meinen Kalender für die nächsten Wochen vor mir liegen habe und merke, dass schon genügend Aktivitäten eingetragen sind, wird es Zeit zum handeln. Ich werde wieder darauf achten „Sandra-Zeit“ einzutragen. Das sind Zeitfenster, die mir ganz allein gehören. Da schalte ich das Telefon aus, lasse den Computer im Ruhemodus, stelle Fachbücher ins Regal zurück und halte den Tisch von Aufgaben frei. Dann nehme ich mir zwei Minuten Zeit, um zu spüren, was ich jetzt gerne machen möchte.

Ideen, die dann kommen können (je nach vorhandener Zeit):

  • ein Bad nehmen
  • auf die Couch legen und ausruhen
  • frisch kochen
  • einen Spaziergang machen
  • in einen Bezirk fahren, den ich nicht gut kenne und dort mal die Atmosphäre erleben

 

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