Beziehungsqualitäten fördern

Zwischenmenschliche Beziehungen sind störungsanfällig. Kein Wunder, wo doch jede Person nur einen kleinen Ausschnitt der Welt um sie herum wahrnimmt. Wie ist es möglich, sich dennoch zu verstehen und eine gemeinsame Basis zu schaffen?

Kommunikation ist wichtig! Ebenso aber auch Selbstreflexion und Empathie!

Olaf de Haas hat das in einem Modell zusammengefasst, das auf einer Tagung vorgestellt wurde.

Ausgangspunkt sind die Beziehungsfähigkeiten

  • sich öffnen
  • sich anpassen
  • sich abgrenzen
  • sich durchsetzen

und die zentralen Triebkräfte Verbindung und Autonomie sowie die Dimensionen der Kommunikaton. Darauf aufbauend wird das Risiko, die Qualität und die Glückserfahrung der jeweiligen Beziehungsfähigkeit benannt.

Beziehungsqualitaeten

 

Es dient zur Selbstreflexion und zur Entwicklung von Empathie. Ein völlig ausbalanciertes Verhalten ist keineswegs das Ziel. Jede/r von uns darf Ecken und Kanten haben – sie gut zu kennen ist die Voraussetzung dafür, authentisch und klar kommunizieren und handeln zu können.

In welchem Quadranten sind Sie zu Hause?

Wo fühlen Sie sich am wohlsten?

Wenn Sie sich in eine Richtung entwickeln wollen: Wohin streben Sie?